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	<title>Sport-Transparency - Für den Sauberen Sport e.V.</title>
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	<description>Informationen und Meinungen über Doping, Manipulation, Täuschung und Korruption im Sport</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 22:34:35 +0000</pubDate>
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		<title>Marina Mai, &#8216;taz&#8217;: &#8220;Steuer darf Sportsoldaten trainieren&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 22:34:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[02 Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Eiskunstlauftrainer Ingo Steuer darf trotz seiner Tätigkeit für die Stasi deutsche Sportsoldaten trainieren. Marina Mai (&#8217;taz&#8217;) berichtet über das Urteil des Bundesgerichtshofs, der Steuers Klage gegen den Bund stattgab.
&#8220;Vogt-Röller  wäre eine politische Lösung des Konfliktes lieber gewesen als eine  juristische. „Aber danach sieht es nicht aus“, sagt sie der taz. „Ich  akzeptiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eiskunstlauftrainer Ingo Steuer darf trotz seiner Tätigkeit für die Stasi deutsche Sportsoldaten trainieren. Marina Mai (&#8217;taz&#8217;) berichtet über das Urteil des Bundesgerichtshofs, der <span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Steuers Klage gegen den Bund stattgab.</span></p>
<p><em>&#8220;<span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Vogt-Röller  wäre eine politische Lösung des Konfliktes lieber gewesen als eine  juristische. „Aber danach sieht es nicht aus“, sagt sie der taz. „Ich  akzeptiere nicht, dass es für Stasitäter, die durch Entzug von  öffentlichen Mitteln bereits bestraft wurden, keine Verjährungsfrist  gibt wie für Straftäter.“ Sie verweist auf den Fall von Steuers  Oberstdorfer Trainerkollegen Karel Fajfr. </span>&#8220;</em><a href="http://www.taz.de/Urteil-des-Bundesgerichtshofs/!93463/" target="_blank"></p>
<p>Marina Mai, &#8216;taz&#8217;, 15.05.2012</a></p>
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		<title>Buchvorstellung: „Sportfinanzierung und Sportwetten - Reflexionen zu Phänomenen, Möglichkeiten und Gefahren“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[08 Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Besonders empfohlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März 2011 führte die FIFA-Early Warning System-Gesellschaft zusammen mit dem Swiss Sport Forum in Zürich eine Kongressveranstaltung mit dem Titel „Sportfinanzierung – Sponsoring, Sportwetten“ durch.
Referenten wie der FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, der Sonderberater für Sport des UNO-Generalsekretärs Wilfried Lemke, der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer, die Sportbeauftragte von Transparency International Sylvia Schenk und der ehemalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2011 führte die FIFA-Early Warning System-Gesellschaft zusammen mit dem Swiss Sport Forum in Zürich eine Kongressveranstaltung mit dem Titel „Sportfinanzierung – Sponsoring, Sportwetten“ durch.</p>
<p>Referenten wie der FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, der Sonderberater für Sport des UNO-Generalsekretärs Wilfried Lemke, der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer, die Sportbeauftragte von Transparency International Sylvia Schenk und der ehemalige deutsche Bundesverfassungsrichter Udo Steiner reflektierten die umstrittenen Themenbereiche und brachten die aus ihrer Sicht wichtigen Aspekte auf den Punkt.</p>
<p>Der nun vorliegende Tagungsband „Sportfinanzierung und Sportwetten - Reflexionen zu Phänomenen, Möglichkeiten und Gefahren“ vereint die aufbereiteten und aktualisierten Referate aus gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen und juristischen Bereichen in einer kompakten Gesamtpublikation.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem von Prof. Dr. phil. Florian Kainz, Dr. iur. Urs Scherrer und Prof. Dr. oec. Dr. phil. Christian Werner herausgegebenen Buch finden Sie <a href="http://www.fifa-ews.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54&amp;Itemid=69&amp;lang=de">hier</a>.</p>
<p>.</p>
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		<title>TV-Empfehlung: &#8220;SPORT, MAFIA UND KORRUPTION&#8221;, ARTE, 8. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:00:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[11 Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Besonders empfohlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der franzöische Filmemacher Hervé Martin Delpierre dokumentiert in seiner ARTE-Reportage aus dem Jahr 2011 die Machenschaften krimineller Netzwerke rund um das weltweite Milliardengeschäft mit den Sportwetten und den Kampf von Behörden und Verbänden gegen die Manipulation des Sports.
Im Anschluss an den Film diskutieren die Gäste Anne Brasseur (Vorsitzende der EU-Ratskommission für Jugend und Sport), Urs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der franzöische Filmemacher Hervé Martin Delpierre dokumentiert in seiner ARTE-Reportage aus dem Jahr 2011 die Machenschaften krimineller Netzwerke rund um das weltweite Milliardengeschäft mit den Sportwetten und den Kampf von Behörden und Verbänden gegen die Manipulation des Sports.</p>
<p>Im Anschluss an den Film diskutieren die Gäste Anne Brasseur (Vorsitzende der EU-Ratskommission für Jugend und Sport), Urs Scherrer (CEO FIFA Early Warning GmbH) sowie Delpierre mit dem Moderator Thomas Kausch über die Schwierigkeiten, dem illegalen Sportwetttenmarkt beizukommen.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie <a href="http://www.arte.tv/de/Programm/244,broadcastingNum=1396339,day=4,week=19,year=2012.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Markus Völker, &#8216;taz&#8217;: &#8220;Ein alter Bekannter&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[03 Pressekommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[An Hans-Michael Holczer scheiden sich die Geister. Hat er von Dopingmachenschaften in seinen Teams gewusst? Markus Völker (&#8217;taz&#8217;) steht mit seiner SIcht auf die Dinge nicht alleine:
&#8220;Das mit der  No-Needle-Politik hat nicht so gut geklappt, denn Katjuscha-Profi Denis  Galimsjanow ist jetzt positiv auf das Blutdopingmittel Epo getestet  worden. Holczer, der sich gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Hans-Michael Holczer scheiden sich die Geister. Hat er von Dopingmachenschaften in seinen Teams gewusst? Markus Völker (&#8217;taz&#8217;) steht mit seiner SIcht auf die Dinge nicht alleine:</p>
<p><em>&#8220;<span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Das mit der  No-Needle-Politik hat nicht so gut geklappt, denn Katjuscha-Profi Denis  Galimsjanow ist jetzt positiv auf das Blutdopingmittel Epo getestet  worden. Holczer, der sich gerne im Mäntelchen des Antidopingkämpfers der  Öffentlichkeit zeigt, dürfte diese Nachricht nicht sehr überraschen.  Als ehemaliger Teamchef von Gerolsteiner, einer deutschen Equipe, sind  ihm bereits mehrere Dopingfälle untergekommen. Hier nur einige Namen:  Danilo Hondo, Davide Rebellin, Bernhard Kohl, Stefan Schumacher.</span>&#8220;</em><a href="http://www.taz.de/DAILY-DOPE-551/!91636/" target="_blank"></p>
<p>Markus Völker, &#8216;taz&#8217;, 18.04.2012</a></p>
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		<title>Südkoreanischer Wett- und Manipulationsskandal: Gericht in Daegu verurteilt 20 Angeklagte zu Geld- und Gefängnisstrafen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:00:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Aufarbeitung des südkoreanischen Wettskandals sind weitere Beteiligte zu Geld- und Gefängnisstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in Daegu sah die Schuld von insgesamt 20 Angeklagten als erwiesen an.
Zehn illegal agierende Wettanbieter wurden zu Haftstrafen zwischen zehn Monaten und zwei Jahren verurteilt, gegen sieben Baseball- und drei Volleyball-Profis wurden Geldstrafen zwischen 2.400 und 43.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Aufarbeitung des südkoreanischen Wettskandals sind weitere Beteiligte zu Geld- und Gefängnisstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in Daegu sah die Schuld von insgesamt 20 Angeklagten als erwiesen an.</p>
<p>Zehn illegal agierende Wettanbieter wurden zu Haftstrafen zwischen zehn Monaten und zwei Jahren verurteilt, gegen sieben Baseball- und drei Volleyball-Profis wurden Geldstrafen zwischen 2.400 und 43.000 Euro verhängt. Dabei hing das Sanktionsniveau von der Höhe der empfangenen Bestechungsgelder ab.</p>
<p>In der Urteilsbegründung betonten die Richter, dass es „nicht hinnehmbar“ gewesen sei, „dass die Verurteilten die Prinzipien des fairen Sports untergraben und zudem das Vertrauen der Fans missbraucht“ hätten.</p>
<p>Die im Jahr 2011 aufgedeckten Vorfälle erschütterten den gesamten südkoreanischen Profisport und betraf in erster Linie die Sportarten Baseball, Fußball und Volleyball.</p>
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		<title>Richard Budgett wird IOC-Chefmediziner – Ratrick Schamasch geht nach 27 Jahren in Ruhestand</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:00:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schottische Mediziner Richard Budgett wird neuer Direktor der Medizinischen Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Er löst den Franzosen Patrick Schamasch ab, der das IOC nach 27 Jahren verlässt und in den Ruhestand geht.
Budgett, der bei den Olympischen Sommerspielen von Los Angeles 1984 Ruder-Olympiasieger wurde, tritt sein neues Amt am 1. Oktober an.
Der 53-jährige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schottische Mediziner Richard Budgett wird neuer Direktor der Medizinischen Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Er löst den Franzosen Patrick Schamasch ab, der das IOC nach 27 Jahren verlässt und in den Ruhestand geht.</p>
<p>Budgett, der bei den Olympischen Sommerspielen von Los Angeles 1984 Ruder-Olympiasieger wurde, tritt sein neues Amt am 1. Oktober an.</p>
<p>Der 53-jährige, der auch als Chef-Mediziner des Organisationskomitees für die Spiele im Sommer in London verantwortlich zeichnet, war bereits bei den Olympischen Winterspiele 1992 und 1994 als Arzt für die britische Bob-Mannschaft aktiv. Zudem fungiere er von 1998 bis 2006 als Chief Medical Officer des britischen Olympiateams.</p>
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		<title>Diskussion um Fifa-Funktionärsbezüge: Exko-Mitglied Zwanziger regt Offenlegung an</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:00:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Reformbemühungen des Weltfußball-Verbandes (Fifa) Glaubwürdigkeit zu verleihen, plädiert Theo Zwanziger, Fifa-Exekutivkomitee-Mitglied und ehemaliger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), für die Offenlegung der Bezüge der Weltverbands-Funktionäre.
Wörtlich erklärte der 67-jährige: „Ich hätte keine Bedenken, die Vergütungsregelungen transparent zu machen und offenzulegen. Sepp Blatter übrigens auch nicht“. Mit seiner Forderung geht Zwanziger auf Fifa-Skeptiker wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Reformbemühungen des Weltfußball-Verbandes (Fifa) Glaubwürdigkeit zu verleihen, plädiert Theo Zwanziger, Fifa-Exekutivkomitee-Mitglied und ehemaliger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), für die Offenlegung der Bezüge der Weltverbands-Funktionäre.</p>
<p>Wörtlich erklärte der 67-jährige: „Ich hätte keine Bedenken, die Vergütungsregelungen transparent zu machen und offenzulegen. Sepp Blatter übrigens auch nicht“. Mit seiner Forderung geht Zwanziger auf Fifa-Skeptiker wie die Anti-Korruptions-Organisation Transparency International zu, die Präsident Blatter und seine Kollegen seit Jahren zur Offenlegung ermahnen.</p>
<p>Zwanzigers Vorstoß fällt in der Vorbereitungsphase des 62. Fifa-Kongresses, der am 25. Mai in Budapest stattfinden wird. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt dabei wird die Wahl eines neuen Vorsitzenden für die Audit- und Compliance-Kommission sein. Das Gremium soll zukünftig auch den Fifa-Finanzverkehr überwachen.</p>
<p>Noch Ende vergangenen Monats hatte der Finanzchef des Weltverbandes, Markus Kattner,  im Anschluss an eine Exko-Sitzung auf die Frage, wie sich die 30 Millionen Dollar für Vorstände und Management im Fifa-Finanzbericht 2011 verteilen, keine Antwort geben wollen. </p>
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		</item>
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		<title>Lucas von Zansen, &#8216;taz&#8217;:&#8221;Ultimate Fighting in Deutschland - Kein Bock auf Verbote&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 10:00:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[05 Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dürfen sich auch in Deutschland bald schon 16-jährige in einem Kampf (fast) ohne Regeln verprügeln? Lucas von Zansen (&#8217;taz&#8217;) hat sich mit dem auch in Europa immer populärer werdenden &#8216;Ultimate Fighting&#8217; beschäftigt.

&#8220;Ist das  überhaupt Sport? Oder bloß Voyeurismus befriedigende Brutalität? Dieser  Frage muss sich Ultimate Fighting stellen, seit jemand auf die Idee kam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen sich auch in Deutschland bald schon 16-jährige in einem Kampf (fast) ohne Regeln verprügeln? Lucas von Zansen (&#8217;taz&#8217;) hat sich mit dem auch in Europa immer populärer werdenden &#8216;Ultimate Fighting&#8217; beschäftigt.<br />
<em><br />
&#8220;<span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Ist das  überhaupt Sport? Oder bloß Voyeurismus befriedigende Brutalität? Dieser  Frage muss sich Ultimate Fighting stellen, seit jemand auf die Idee kam,  Kampfsportler verschiedenster Stile in einen Käfig aus Maschendraht zu  stecken und gegeneinander antreten zu lassen. Die Ultimate Fighting  Championship (UFC), der weltweit größte Dachverband für diese Mixed  Martial Arts (MMA), argumentiert, von einer regellosen Prügelei könne  nicht die Rede sein. </span>&#8220;</em><a href="http://www.taz.de/Ultimate-Fighting-in-Deutschland/!91104/" target="_blank"></p>
<p>Lucas von Zansen, &#8216;taz&#8217;, 06.04.2012</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Streit im Sport&#8221;  - Modelle zur Streitbeilegung im internationalen Sport am Beispiel des Fußballs und des Basketballs</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=4146</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:00:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[07 News über uns]]></category>

		<category><![CDATA[11 Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Besonders empfohlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sport-transparency.org/?p=4146</guid>
		<description><![CDATA[Die Münchener Kanzlei Martens Rechtsanwälte hat in den vergangenen Jahren vier äußerst erfolgreiche Anti-Doping Foren veranstaltet mit prominenten Referenten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport.
In diesem Jahr werden sich Martens Rechtsanwälte gemeinsam mit den Partnern, der FC Bayern München AG und der European Club Association (ECA), einem anderen Thema zuwenden, das gerade in jüngster Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchener Kanzlei Martens Rechtsanwälte hat in den vergangenen Jahren vier äußerst erfolgreiche Anti-Doping Foren veranstaltet mit prominenten Referenten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport.</p>
<p>In diesem Jahr werden sich Martens Rechtsanwälte gemeinsam mit den Partnern, der FC Bayern München AG und der European Club Association (ECA), einem anderen Thema zuwenden, das gerade in jüngster Zeit die Medien und die Öffentlichkeit bewegt hat: Die Entscheidung von Streitigkeiten im Bereich des internationalen Sports.</p>
<p>Am Beispiel des Fußballs und des Basketballs werden verschiedene Lösungsansätze diskutiert und auch die Rolle des Court of Arbitration for Sport als der höchsten Instanz zur Streitbeilegung im internationalen Sport beleuchtet.</p>
<p>Andrè P. Pantel wird als Vertreter von Sport-Transparency an der Veranstaltung teilnehmen. Weitere Informationen über Martens Rechtsanwälte und zum Veranstaltungsprogramm finden Sie <a href="http://www.martens-rechtsanwaelte.de/de/veranstaltungen/streit-im-sport.html">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tom Mustroph, &#8216;taz&#8217;: &#8220;Wir machen das Spiel&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=4137</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=4137#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:00:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[02 Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[In Italien geht es längst nicht mehr darum, ob betrogen wurde. Es geht vielmehr, so Tom Mustroph (&#8217;taz&#8217;), einzig darum, wie umfassend der längst aus allen bisher bekannten Maßstäben herausgewucherte Wett- und Manipulationsskandal in den Sport eingegriffen hat. Nach alldem was man bis heute weiß, steht den Ermittlern noch viel Arbeit bevor.
&#8220;Mit Masiello stehen mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien geht es längst nicht mehr darum, ob betrogen wurde. Es geht vielmehr, so Tom Mustroph (&#8217;taz&#8217;), einzig darum, wie umfassend der längst aus allen bisher bekannten Maßstäben herausgewucherte Wett- und Manipulationsskandal in den Sport eingegriffen hat. Nach alldem was man bis heute weiß, steht den Ermittlern noch viel Arbeit bevor.<a href="http://www.taz.de/Wettmafia-im-italienischen-Fussball/!90794/" target="_blank"></p>
<p></a><em>&#8220;Mit Masiello stehen mindestens fünf weitere frühere Bari-Profis  unter Verdacht: Alessandro Parisi (aktuell beim Zweitligaklub FC Turin),  Simone Bentivoglio (jetzt Padua), Marco Rossi (zum Serie-A-Klub Cesena  gewechselt), Abdelkader Ghezzal (nach Levante in die Primera Division  verliehen) und Marco Esposito (gegenwärtig Pisa). Den Spielern wird auch vorgeworfen, gemeinsame Sache mit einem lokalen Mafia-Clan gemacht zu haben.</em>&#8220;<a href="http://www.taz.de/Wettmafia-im-italienischen-Fussball/!90794/" target="_blank"></p>
<p>Tom Mustroph, &#8216;taz&#8217;, 02.04.2012</a></p>
]]></content:encoded>
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