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	<title>Sport-Transparency - Für den Sauberen Sport e.V.</title>
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	<description>Informationen und Meinungen über Doping, Manipulation, Täuschung und Korruption im Sport</description>
	<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:45:00 +0000</pubDate>
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		<title>Landgericht Hamburg: Jan Ullrich unterliegt mit Unterlassungsklage gegen Dopingjäger Franke</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Der ehemalige Radprofi Jan Ullrich hat in der Auseinandersetzung mit dem Doping-Jäger Werner Franke eine gerichtliche Niederlage hinnehmen müssen. Seine Unterlassungsklage gegen den Heidelberger Mediziner wurde vom Landgericht Hamburg abgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Der ehemalige Radprofi Jan Ullrich hat in der Auseinandersetzung mit dem Doping-Jäger Werner Franke eine gerichtliche Niederlage hinnehmen müssen. Seine Unterlassungsklage gegen den Heidelberger Mediziner wurde vom Landgericht Hamburg abgewiesen.</p>
<p>Damit darf der 70-jähirge Molekularbiologe weiterhin behaupten, dass Ullrich mindestens 35.000 Euro an den Madrilener Gynäkologen und Doping-Arzt Eufemiano Fuentes überwiesen hat. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Ullrich diese Zahlung im Jahr 2006 veranlasst hatte.</p>
<p>Erstinstanzlich hatte der 36-jährige Ex-Telekomfahrer Recht bekommen und Franke verboten, derlei Dinge zu behaupten. Dagegen war der Mediziner mit Rechtsmitteln vorgegangen.</p>
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		<title>Dopingvorwürfe: Stefan Matschiner in Strafprozess teilweise geständig - Bis zu drei Jahre Haft möglich</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3654</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 22:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[																											Im Prozess gegen den österreichischen Sportmanager Stefan Matschiner vor dem Straflandesgericht Wien hat sich der Angeklagte teilweise geständig eingelassen. Den Vorwurf des Blutdopings wies er jedoch zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>																											Im Prozess gegen den österreichischen Sportmanager Stefan Matschiner vor dem Straflandesgericht Wien hat sich der Angeklagte teilweise geständig eingelassen. Den Vorwurf des Blutdopings wies er jedoch zurück.</p>
<p>Matschiner erklärte, er habe seine &#8220;Management-Komponenten&#8221; zu Unrecht &#8220;mit der medizinischen Komponente kombiniert&#8221;, indem er insgesamt acht Sportler mit Dopingmitteln versorgte. Als Dealer will er sich jedoch nicht verstanden wissen, da er an der Weitergabe &#8220;nichts verdient&#8221; habe. Er habe als Manager lediglich das Fortkommen seiner Klienten im Blick gehabt.</p>
<p>In der Frage des Blutdopings sehe sich Matschiner zu Unrecht belastet. Er habe zwar Blutdoping vorgenommen, allerdings nur vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes, danach habe er in Slowenien und Ungarn die Behandlungen fortgesetzt, wo die Praktiken nicht verboten waren. Sein ehemaliger Schützling, der des Dopings überführte Ex-Radprofi Bernhard Kohl, bestritt jedoch, im Ausland behandelt worden zu sein. Er sei, wie auch der dänische Radprofi Michael Rasmussen, in Linz versorgt worden.</p>
<p>Die Verhandlung wurde auf den 11. Oktober für weitere Zeugeneinvernahmen vertagt. Im Fall einer Verurteilung drohen Matschiner bis zu drei Jahre Haft.</p>
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		<title>Manipulationsverdacht: Spanischer Fußball-Verband leitet Untersuchungsverfahren gegen Alicante ein</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3653</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Der Spanische Fußball-Verband (RFEF) hat ein Untersuchungsverfahren gegen Hercules Alicante eingeleitet. Dem Aufsteiger in die Primera Division wird vorgeworfen, in der letztjährigen Spielzeit Gegner bestochen zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Der Spanische Fußball-Verband (RFEF) hat ein Untersuchungsverfahren gegen Hercules Alicante eingeleitet. Dem Aufsteiger in die Primera Division wird vorgeworfen, in der letztjährigen Spielzeit Gegner bestochen zu haben.</p>
<p>Nachdem ein Richter in Alicante die Weitergabe von angeblich belastenden Abhörprotokollen an den Verband und die Liga untersagt hatte, war zunächst offen, ob und wann der Verband Ermittlungen einleiten würde. Alicantes Hauptaktionär Enrique Ortiz soll am Telefon erklärt haben, den Torwart des Gegners Cordoba &#8220;gekauft&#8221; zu haben. Das Spiel gegen die Andalusier gewann Alicante am 36. Spieltag mit 4:0.</p>
<p>Für den Fall, dass Hercules mit Punktabzug abgestraft würde, wäre Betis Sevilla erster Nachrücker und würde den Erstligaplatz einnehmen.</p>
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		<title>DFB: Keine weiteren Ermittlungen gegen Schiedsrichter Siewer  Staatsanwaltschaftliches Verfahren eingestellt</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3652</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[												Der DFB-Kontrollausschuss hat am gestrigen Mitwoch das sportgerichtliche Ermittlungsverfahren gegen den Drittligaschiedsrichter Thorben Siewer eingestellt. Unmittelbar vorausgehend hatte die Staatsanwaltschaft Bochum ihr Ermittlungsverfahren gemäß § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung eingestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>												Der DFB-Kontrollausschuss hat am gestrigen Mitwoch das sportgerichtliche Ermittlungsverfahren gegen den Drittligaschiedsrichter Thorben Siewer eingestellt. Unmittelbar vorausgehend hatte die Staatsanwaltschaft Bochum ihr Ermittlungsverfahren gemäß § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung eingestellt.</p>
<p>Im Dezember 2009 war dem DFB bekannt geworden, dass Thorben Siewer in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Bochum zu einer möglichen Spielmanipulation in Deutschland als tatverdächtig geführt wurde. Ein solcher Tatverdacht hat sich nach den seither geführten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des DFB-Kontrollausschusses jedoch nicht bestätigt.</p>
<p>Thorben Siewer war seit Bekanntwerden der staatsanwaltlichen Ermittlungen am 4. Dezember 2009 rein vorsorglich und ausdrücklich unter Betonung der fortgeltenden Unschuldsvermutung zum Schutz des Wettbewerbs und seiner eigenen Person nicht mehr als Schiedsrichter zum Einsatz gekommen.</p>
<p>Nach Einstellung aller Ermittlungsverfahren kann Thorben Siewer ab sofort wieder uneingeschränkt von den zuständigen Schiedsrichterorganen im DFB und in den Landes- und Regionalverbänden zum Einsatz gebracht werden.</p>
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		<title>LG Stuttgart: Hohe Bewährungs- und Geldstrafe für Willi Weber wegen Insolvenzverschleppung</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3651</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 01:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Der ehemalige Gastronom und Sportmanager, Willi Weber, ist wegen Insolvenzverschleppung vom Landgericht Stuttgart zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Prozess endete schneller als geplant am achten Verhandlungstag. Ursprünglich waren 20 Termine angesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Der ehemalige Gastronom und Sportmanager, Willi Weber, ist wegen Insolvenzverschleppung vom Landgericht Stuttgart zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Prozess endete schneller als geplant am achten Verhandlungstag. Ursprünglich waren 20 Termine angesetzt. </p>
<p>Weber muss zusätzlich 360.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen spenden bzw. in die Insolvenzmasse einer seiner Firmen einbringen. Nach Medienberichten ließen sich die Richter offenbar nur aufgrund eines umfassenden Geständnis des 68-jährigen auf eine Bewährungsstrafe ein.</p>
<p>Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der gebürtige Regensburger die Insolvenz seiner Firma PPM Pole Position GmbH bewusst verschleppte. Obwohl er bereits von der bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit wusste, ließ er den Geschäftsbetrieb weiterlaufen. Weber war bereits im Jahr 2008 wegen Anstiftung zur Untreue in einem besonders schweren Fall vom Landgericht Koblenz zu einem Jahr Haft auf Bewährung und Geldstrafe in Höhe von 720.000 Euro verurteilt worden.</p>
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		<title>Deutsch-Chinesischer Sportrechtskongress, 18. - 20. Oktober 2010</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3649</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:01:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[07 News über uns]]></category>

		<category><![CDATA[Besonders empfohlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 18. – 20. Oktober 2010 veranstaltet die Deutsche Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, der Generalverwaltung des Sports der Volksrepublik China und dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft den „Deutsch-Chinesischen Sportrechtskongress – Internationale Experten, darunter auch die Sport-Transparency-Vorstandsmitglieder Steffen Moritz und André P. Pantel, diskutieren aktuelle Fragen des internationalen Sportrechts“ im Wissenschaftszentrum Bonn.
An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. – 20. Oktober 2010 veranstaltet die Deutsche Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, der Generalverwaltung des Sports der Volksrepublik China und dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft den „Deutsch-Chinesischen Sportrechtskongress – Internationale Experten, darunter auch die Sport-Transparency-Vorstandsmitglieder Steffen Moritz und André P. Pantel, diskutieren aktuelle Fragen des internationalen Sportrechts“ im Wissenschaftszentrum Bonn.</p>
<p>An gleicher Stelle fand im Mai 2008 auch der<a href="http://www.doping-kongress.de" target="_blank"> Doping-Kongress</a> unseres Vereines statt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jens Hungermann, WELT ONLINE: &#8220;Lance Armstrong attakiert die Doping-Fahnder&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 23:28:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[05 Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einer mit dem Rücken zur Wand steht, bleibt ihm nur eine Richtung  zur Flucht: nach vorn. Es ist also keine Überraschung, dass die Anwälte  von Lance Armstrong (38) der zunehmend bedrohlicheren Lage für Amerikas  zweifelbehaftetes Radidol eine aggressive Strategie entgegensetzen - argumentiert Jens Hungermann in WELT ONLINE.
&#8220;Zwei Fragen sind nun spannend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer mit dem Rücken zur Wand steht, bleibt ihm nur eine Richtung  zur Flucht: nach vorn. Es ist also keine Überraschung, dass die Anwälte  von Lance Armstrong (38) der zunehmend bedrohlicheren Lage für Amerikas  zweifelbehaftetes Radidol eine aggressive Strategie entgegensetzen - argumentiert Jens Hungermann in WELT ONLINE.<br />
<em>&#8220;Zwei Fragen sind nun spannend. Erstens: Wird Armstrong Doping endgültig  bewiesen werden können? Eine Fülle von Indizien, Zeugenaussagen und  nicht justiziable positive Urinproben von 1999 sind ja längst vorhanden.  Zweitens: Werden die staatlichen Ermittler am Ende hinreichend  Anhaltspunkte für eine Anklage sammeln können? &#8220;</em><a href="http://www.welt.de/sport/article8795150/Lance-Armstrong-attackiert-die-Doping-Fahnder.html" target="_blank"></p>
<p>Jens Hungermann, WELT ONLINE, 03.08.2010</a></p>
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		<item>
		<title>Thomas Winkler, &#8216;taz&#8217;: &#8220;New York Yankees - Glückskind Alex Rodriguez&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 23:21:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[03 Pressekommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Rodriguez  steuert auf den 600. Homerun zu und erinnert die Fans daran, dass der  Nationalsport drogenverseucht war - und wahrscheinlich immer noch ist - so Thomas Wnkler in einem Beitrag für die &#8216;tageszeitung&#8217;.
&#8220;Hat  Rodriguez im Februar des vergangenen Jahres doch Doping zugegeben, wenn  auch nur für die Jahre 2001 bis 2003 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Rodriguez  steuert auf den 600. Homerun zu und erinnert die Fans daran, dass der  Nationalsport drogenverseucht war - und wahrscheinlich immer noch ist - so Thomas Wnkler in einem Beitrag für die &#8216;tageszeitung&#8217;.<br />
<em>&#8220;</em></span><em><span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Hat  Rodriguez im Februar des vergangenen Jahres doch Doping zugegeben, wenn  auch nur für die Jahre 2001 bis 2003 und ohne Konsequenzen. Denn damals  war Doping im Baseball offiziell noch nicht verboten. Rodriguez  verdrückte also ein paar Tränen, schämte sich demonstrativ in einigen  Fernsehinterviews und ging dann zur Tagesordnung über.&#8221;</span></em><a href="http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/glueckskind-alex-rodriguez/" target="_blank"></p>
<p>Thomas Winkler, &#8216;taz&#8217;, 27.07.2010</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thomas Pursche, &#8216;taz&#8217;: &#8220;Doping in der Leichtathletik - Böe von hinten rechts&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3644</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 23:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>app</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Presseschau]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen  Schult war letzter DDR-Olympiasieger. Doch die Dopingvergangenheit des  Bundestrainers der Diskuswerfer ist noch lange nicht aufgearbeitet, weiß Thomas Purschke in der &#8216;taz&#8217;.
&#8220;Als Schult  auch bei einer richterlichen Vernehmung die Unwahrheit sagte,  Oral-Turinabol erst seit dem Mauerfall zu kennen, leitete die  Staatsanwaltschaft Schwerin wegen des Verdachts der uneidlichen  Falschaussage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Jürgen  Schult war letzter DDR-Olympiasieger. Doch die Dopingvergangenheit des  Bundestrainers der Diskuswerfer ist noch lange nicht aufgearbeitet, weiß Thomas Purschke in der &#8216;taz&#8217;.<br />
</span><em>&#8220;<span id="hauptspalte" class="topo_col main_col">Als Schult  auch bei einer richterlichen Vernehmung die Unwahrheit sagte,  Oral-Turinabol erst seit dem Mauerfall zu kennen, leitete die  Staatsanwaltschaft Schwerin wegen des Verdachts der uneidlichen  Falschaussage ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Daraufhin räumte  Schult ein, bei der richterlichen Vernehmung gelogen zu haben.    &#8220;</span></em><a href="http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/boe-von-hinten-rechts/" target="_blank"></p>
<p>Thomas Pursche, &#8216;taz&#8217;, 29.07.2010</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Causa Pechstein&#8221;: Schweizer Bundesgericht stellt Entscheidung in Aussicht  ISU-Stellungnahme sei noch abzuwarten</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3650</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 02:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[																					Das Schweizer Bundesgericht hat in der "Causa Pechstein" eine Entscheidung noch in diesem Monat angekündigt. Abzuwarten sei jedoch noch eine Stellungnahme der Internationalen Eislauf-Union (ISU), die spätestens zum 16. August vorliegen müsse. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>																					Das Schweizer Bundesgericht hat in der &#8220;Causa Pechstein&#8221; eine Entscheidung noch in diesem Monat angekündigt. Abzuwarten sei jedoch noch eine Stellungnahme der Internationalen Eislauf-Union (ISU), die spätestens zum 16. August vorliegen müsse. </p>
<p>Unmittelbar daraufhin sei die Sache spruchreif. Desweiteren gab das Gericht bekannt, dass es aufgrund der baldigen Entscheidung ein Wiedererwägungsgesuch der gesperrten Eisschnellläuferin auf Teilnahme am offiziellen Training der Deutschen Eisschnelllauf-Gesellschaft (DESG) abgelehnt habe. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass der 38-jährigen zuzumuten sei, die Hauptsacheentscheidung im Revisionsverfahren abzuwarten.</p>
<p>Es bliebe Pechstein noch genügend Zeit, sich im Falle eines positiven Bescheids in geeigneter Weise auf die Wettkämpfe der neuen Saison 2010/11 vorzubereiten.</p>
]]></content:encoded>
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