<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Sport-Transparency - Für den Sauberen Sport e.V.</title>
	<atom:link href="http://www.sport-transparency.org/wp-rss2.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sport-transparency.org</link>
	<description>Informationen und Meinungen über Doping, Manipulation, Täuschung und Korruption im Sport</description>
	<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:00:00 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wegen Blutdoping gesperrt  Anwalt: &#8220;Claudia ist anhand von Indizien verurteilt worden&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3049</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3049#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[					

Die Internationale Eislauf-Union (Isu) hat bekannt gegeben, dass die deutsche Top-Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bei einem Dopingtest positiv auf Blutdoping getestet wurde. Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Februar im norwegischen Hamar wurden bei der Berlinerin auffällige Blutwerte festgestellt. Weiterhin teilte der Verband mit, die 37-Jährige Olympiasiegerin für zwei Jahre zu sperren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Internationale Eislauf-Union (Isu) hat bekannt gegeben, dass die deutsche Top-Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bei einem Dopingtest positiv auf Blutdoping getestet wurde. Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Februar im norwegischen Hamar wurden bei der Berlinerin auffällige Blutwerte festgestellt. Weiterhin teilte der Verband mit, die 37-Jährige Olympiasiegerin für zwei Jahre zu sperren. </p>
<p>&#8220;Wenn die Isu es mitteilt, kann es ja stimmen. Es ist eine große Tragik, aber das ist noch nicht das Ende&#8221;, sagte Gerd Heinze, der Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) in einer ersten Stellungnahme. Pechsteins Anwalt Simon Bergmann sagte: &#8220;Es hat keinen positiven Dopingbefund gegeben. Claudia ist anhand von Indizien verurteilt worden. Wir legen natürlich Einspruch vor dem Cas ein.&#8221;</p>
<p>Die Isu hat die Berlinerin für zwei Jahre bis zum 9. Februar 2011 gesperrt. Pechstein, die Deutschlands erfolgreichste Winterolympionikin ist, kann damit nicht an den Olympischen Spielen in Vancouver teilnehmen.</p>
<p>Die Isu begründete ihre Sperre mit &#8220;abnormalen Werte und abnormalen Veränderungen&#8221; im Blutprofil Pechsteins. Es soll eine erhöhte Anzahl von Retikulozyten m Blut von Pechstein gefunden worden sein.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit hatte es Verdächtigungen und kritische Stimmen gegenüber Pechstein im Bezug auf ein mögliches Doping gegeben. Vor allem der große Leistungssprung im Herbst ihrer Karriere machte sie zur Zielscheibe für die Kritiker.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3049</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wegen Blutdoping gesperrt  Anwalt: &#8220;Es hat keinen positiven Dopingbefund gegeben. Claudia ist anhand von Indizien verurteilt worden&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3048</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3048#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[		

Die Internationale Eislauf-Union (Isu) hat bekannt gegeben, dass die deutsche Top-Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bei einem Dopingtest positiv auf Blutdoping getestet wurde. Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Februar im norwegischen Hamar wurden bei der Berlinerin auffällige Blutwerte festgestellt. Weiterhin teilte der Verband mit, die 37-Jährige Olympiasiegerin für zwei Jahre zu sperren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Internationale Eislauf-Union (Isu) hat bekannt gegeben, dass die deutsche Top-Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bei einem Dopingtest positiv auf Blutdoping getestet wurde. Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Februar im norwegischen Hamar wurden bei der Berlinerin auffällige Blutwerte festgestellt. Weiterhin teilte der Verband mit, die 37-Jährige Olympiasiegerin für zwei Jahre zu sperren. </p>
<p>&#8220;Wenn die Isu es mitteilt, kann es ja stimmen. Es ist eine große Tragik, aber das ist noch nicht das Ende&#8221;, sagte Gerd Heinze, der Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) in einer ersten Stellungnahme. Pechsteins Anwalt Simon Bergmann sagte: &#8220;Es hat keinen positiven Dopingbefund gegeben. Claudia ist anhand von Indizien verurteilt worden. Wir legen natürlich Einspruch vor dem Cas ein.&#8221;</p>
<p>Die Isu hat die Berlinerin für zwei Jahre bis zum 9. Februar 2011 gesperrt. Pechstein, die Deutschlands erfolgreichste Winterolympionikin ist, kann damit nicht an den Olympischen Spielen in Vancouver teilnehmen.</p>
<p>Die Isu begründete ihre Sperre mit &#8220;abnormalen Werte und abnormalen Veränderungen&#8221; im Blutprofil Pechsteins. Es soll eine erhöhte Anzahl von Retikulozyten m Blut von Pechstein gefunden worden sein.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit hatte es Verdächtigungen und kritische Stimmen gegenüber Pechstein im Bezug auf ein mögliches Doping gegeben. Vor allem der große Leistungssprung im Herbst ihrer Karriere machte sie zur Zielscheibe für die Kritiker.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3048</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sportgericht des französischen Olympia-Komitees erlaubt Tour-Start von Tom Boonen  Zivilgericht hatte sich zuvor für unzuständig erklärt</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3047</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3047#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[		
Das Sportgericht des französischen Olympia-Komitees (CNOSF) hat entschieden, dass der umstrittene belgische Sprintstar Tom Boonen an der Samstag in Monaco beginnenden Tour de France 2009 teilnehmen darf. Zuvor hatte er sich ein Zivilgericht in Nantes in der Sache für unzuständig erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das Sportgericht des französischen Olympia-Komitees (CNOSF) hat entschieden, dass der umstrittene belgische Sprintstar Tom Boonen an der Samstag in Monaco beginnenden Tour de France 2009 teilnehmen darf. Zuvor hatte er sich ein Zivilgericht in Nantes in der Sache für unzuständig erklärt.</p>
<p>Die Entscheidung des Gerichts wurde durch sein Team Quick-Step umgehend bestätigt. Mit dem Urteilsspruch des Sportgerichts hat der Tour-Veranstalter Amaury Sport Organisation (Aso), der Boonen zuvor ausgeladen hatte, eine Niederlage erlitten.</p>
<p>Die Aso hatte Boonen zur &#8220;Persona non grata&#8221; erklärt und ihm keine Starterlaubnis erteilt, da der Belgier Ende April zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres positiv auf Kokain getestet worden war. Insgesamt wurde der 28-Jährige dreimal des Kokainkonsums überführt. </p>
<p>Die Tests erfolgten jedoch nicht unter den geforderten Voraussetzungen, die eine sportrechtlich begründete Sperre ermöglicht hätten. Somit basierte die Startverweigerung auf allein politischen und medienwirksamen Erwägungen.</p>
<p>Diese Erwägungen reichten jedoch nach Auffassung des Sportgerichts nicht aus, um dem Belgier die Starterlaubnis zu verweigern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3047</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>DESG verzichtet auf rechtliche Schritte gegen Doping-Verdächtigungen - &#8220;Wir haben die Sache ernst genommen und alles geprüft&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3046</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3046#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[						Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat bekannt gegeben, keine rechtlichen Schritte gegen die niederländische TV-Moderatorin Ria Visser zu unternehmen. Visser hatte im Rahmen der Weltmeisterschaften in Richmond den Verband beschuldigt seine Athleten beim Doping zu unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>						Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat bekannt gegeben, keine rechtlichen Schritte gegen die niederländische TV-Moderatorin Ria Visser zu unternehmen. Visser hatte im Rahmen der Weltmeisterschaften in Richmond den Verband beschuldigt seine Athleten beim Doping zu unterstützen.</p>
<p>&#8220;Wir haben die Sache ernst genommen und alles geprüft. Aber da für diesen Fall ein niederländischer Anwalt erforderlich geworden wäre, hätte uns das mindestens 20 000 bis 30 000 Euro gekostet. Da auch dann der Ausgang ungewiss gewesen wäre, verzichten wir auf weitere Schritte&#8221;, erklärte DESG-Präsident Gerd Heinze in Berlin. </p>
<p>Die Niederländerin hatte sich zuvor nicht bereit erklärt, ihre getätigten Aussagen zurückzunehmen.<br />
Visser hatte öffentlich dem deutschen Team systematisches Doping unterstellt, aber auf die Nennung von Einzelheiten oder Quellen verzichtet. </p>
<p>&#8220;Solche Gerüchte dürfen nicht über das Fernsehen verbreitet werden. Es handelt sich nicht um Fakten. Das ist einfach nur rufschädigend. Ich habe ein reines Gewissen. Ich weiß nicht, welcher Frust jemanden reitet, so etwas zu behaupten&#8221;, hatte Weltmeisterin Anni Friesinger die Aussagen von Visser kommentiert.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3046</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Doping-Opfer und DOSB wollen spezielle Rente einführen - &#8220;Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Anliegen der Doping-Opfer sehr ernst nehmen&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3045</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3045#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[			

Die anerkannten Doping-Opfer der ehemaligen DDR werden bei der Durchsetzung einer speziellen Rente durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) unterstützt. Beide Verbände beschlossen nach der Bundestagswahl ihre Anstrengungen in dieser Hinsicht zu verstärken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die anerkannten Doping-Opfer der ehemaligen DDR werden bei der Durchsetzung einer speziellen Rente durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) unterstützt. Beide Verbände beschlossen nach der Bundestagswahl ihre Anstrengungen in dieser Hinsicht zu verstärken. </p>
<p>&#8220;Wir wissen aber, dass das Geld in einigen Fällen für Medikamente zur Linderung der Doping-Folgen draufgegangen ist. Es gibt Doping-Opfer, die auf eine Rentenzahlung angewiesen sind, &#8221; begründete der ehemalige Radrennfahrer Uwe Trömer die Forderungen der Opfer. Experten schätzen die anspruchsberechtigte Personengruppe auf eine Stärke von um die fünfzig bis einhundert Menschen.</p>
<p>Einige der geschädigten Sportler können die anfallenden medizinischen- und Lebenshaltungskosten nicht tragen und sind deshalb auf eine Rente angewiesen. &#8220;Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Anliegen der Doping-Opfer sehr ernst nehmen&#8221;, sagte DOSB-Generalsekretär Vesper nach dem Treffen mit den Opferverbänden.</p>
<p>Weiter fordern die Opfer eine detaillierte Aufarbeitung über die früher verabreichten Dopingmittel durch die verantwortlichen Mediziner. Radsportler Trömer waren zu DDR-Zeiten ohne sein Wissen Medikamente verabreicht worden, die zunächst zu Nierenschäden führten. Bis heute weigert sich der Arzt, Trömer über die gespritzte Substanz aufzuklären.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3045</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>DESG verzichtet auf rechtliche Schritte gegen Doping-Verdächtigungen - &#8220;Wir haben die Sache ernst genommen und alles geprüft&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3043</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3043#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[			Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat bekannt gegeben, keine rechtlichen Schritte gegen die niederländische TV-Moderatorin Ria Visser zu unternehmen. Visser hatte im Rahmen der Weltmeisterschaften in Richmond den Verband beschuldigt seine Athleten beim Doping zu unterstützen.
&#8220;Wir haben die Sache ernst genommen und alles geprüft. Aber da für diesen Fall ein niederländischer Anwalt erforderlich geworden wäre, hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat bekannt gegeben, keine rechtlichen Schritte gegen die niederländische TV-Moderatorin Ria Visser zu unternehmen. Visser hatte im Rahmen der Weltmeisterschaften in Richmond den Verband beschuldigt seine Athleten beim Doping zu unterstützen.</p>
<p>&#8220;Wir haben die Sache ernst genommen und alles geprüft. Aber da für diesen Fall ein niederländischer Anwalt erforderlich geworden wäre, hätte uns das mindestens 20 000 bis 30 000 Euro gekostet. Da auch dann der Ausgang ungewiss gewesen wäre, verzichten wir auf weitere Schritte&#8221;, erklärte DESG-Präsident Gerd Heinze in Berlin. </p>
<p>Die Niederländerin hatte sich zuvor nicht bereit erklärt, ihre getätigten Aussagen zurückzunehmen.<br />
Visser hatte öffentlich dem deutschen Team systematisches Doping unterstellt, aber auf die Nennung von Einzelheiten oder Quellen verzichtet. </p>
<p>&#8220;Solche Gerüchte dürfen nicht über das Fernsehen verbreitet werden. Es handelt sich nicht um Fakten. Das ist einfach nur rufschädigend. Ich habe ein reines Gewissen. Ich weiß nicht, welcher Frust jemanden reitet, so etwas zu behaupten&#8221;, hatte Weltmeisterin Anni Friesinger die Aussagen von Visser kommentiert.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3043</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bernhard Kohl gibt Doping-Handel zu - &#8220;Unter guten Freunden gibt man manche Sachen natürlich auch weiter&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3042</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3042#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[		Der geständige Dopingsünder Bernhard Kohl hat in einem Fernsehinterview beim österreichischen Sender ORF eingeräumt, in der Vergangenheit Doping-Handel betrieben zu haben. Die Namen seiner besagten Kunden nannte er jedoch nicht öffentlich, sondern nur gegenüber den ermittelnden Behörden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>		Der geständige Dopingsünder Bernhard Kohl hat in einem Fernsehinterview beim österreichischen Sender ORF eingeräumt, in der Vergangenheit Doping-Handel betrieben zu haben. Die Namen seiner besagten Kunden nannte er jedoch nicht öffentlich, sondern nur gegenüber den ermittelnden Behörden.</p>
<p>&#8220;Unter guten Freunden gibt man manche Sachen natürlich auch weiter. Die genauen Informationen, wem ich etwas gegeben habe, liegen der Soko Doping vor. Die Namen werde ich nicht öffentlich nennen, sondern nur den Behörden&#8221;, sagte Kohl dem Fernsehsender.</p>
<p>Problematisch könnte die Angelegenheit für den Österreicher jedoch werden, wenn er nach Inkrafttreten des neuen Anti-Doping-Gesetzes mit Dopingmitteln gehandelt hatte. Das besagte Gesetz trat zum 01. August 2008 in Kraft und sieht schärfere Strafen für den gewerblichen Handel mit Dopingmitteln vor. Im äußersten Fall drohen dem 28-Jährigen Kohl drei Jahre Gefängnis. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3042</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Radprofi Thomas Dekker mit neuem Verfahren nachträglich auf Epo getestet   Test mit altem Verfahren war negativ ausgefallen</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3041</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3041#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[		

Der holländische Radprofi Thomas Dekker ist drei Tage vor Beginn der Tour de France durch einen nachträglich ausgewerteten Test aus dem Jahr 2007, positiv auf das Dopingmittel Epo getestet worden. Die Blutwerte des Niederländers hatten seit einiger Zeit Auffälligkeiten gezeigt, jedoch wurde er bislang nicht positiv getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der holländische Radprofi Thomas Dekker ist drei Tage vor Beginn der Tour de France durch einen nachträglich ausgewerteten Test aus dem Jahr 2007, positiv auf das Dopingmittel Epo getestet worden. Die Blutwerte des Niederländers hatten seit einiger Zeit Auffälligkeiten gezeigt, jedoch wurde er bislang nicht positiv getestet.</p>
<p>Überführt wurde Dekker durch ein neues Verfahren, das die Welt-Antidoping-Agentur (Wada) erst im Mai 2009 eingeführt hatte. Die Nachkontrolle war angeordnet worden, weil der sogenannte Blutpass des Fahrers Auffälligkeiten aufgewiesen hatte. Als die Dopingprobe vor anderthalb Jahren erstmals ausgewertet worden war, war sie negativ ausgefallen.</p>
<p>Anzeichen für eine mögliche Verfehlung Dekkers waren schon bei Entnahme der besagten Dopingprobe gegeben. So wurde er mit der Wiener Blutbank Humanplasma in Verbindung gebracht und gab offen zu mit dem Italiener Luigi Cecchini zusammengearbeitet zu haben. Cecchini wurden Verbindungen zum spanischen Dopingarzt Fuentes nachgesagt, die dieser jedoch bis heute bestreitet.</p>
<p>Nach bekannt werden der positiven Dopingprobe wurde Dekker umgehend aus dem Aufgebot seines Teams Silence-Lotto für die Tour de France gestrichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3041</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Quick-Step erwägt rechtliche Schritte gegen &#8220;Frontal 21&#8243;  &#8220;Falscher und verleumderischer&#8221; Inhalt der Sendung</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3040</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3040#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[	

Der belgische Rennstall Quick-Step hat angekündigt rechtliche Schritte gegen einen Bericht der ZDF-Sendung "Frontal 21" einzuleiten. Der Bericht offenbarte die Aussagen des ehemaligen Quick-Step-Fahrers Patrick Sinkewitz, der detailliert über die Dopingmachenschaften innerhalb des Teams berichtete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der belgische Rennstall Quick-Step hat angekündigt rechtliche Schritte gegen einen Bericht der ZDF-Sendung &#8220;Frontal 21&#8243; einzuleiten. Der Bericht offenbarte die Aussagen des ehemaligen Quick-Step-Fahrers Patrick Sinkewitz, der detailliert über die Dopingmachenschaften innerhalb des Teams berichtete.</p>
<p>Hauptaussage des Berichts waren die Missstände hinsichtlich der Verwertung der Aussagen von Sinkewitz durch die Welt-Anti-Dopingagentur (Wada), die die Aussagen des Radprofis nicht an den Welt-Radsportverband (UCI) weitergeleitet hatte. Offiziell begründete die Wada die erhebliche Verzögerung mit weiterhin laufenden Nachforschungen.</p>
<p>Das Magazin hatte in seinem Bericht zuvor Einzelheiten über den Inhalt der Aussagen von Sinkewitz bekannt gegeben. Sinkewitz hatte in einer Vernehmung der Welt-Anti-Doping-Agentur bereits 2007 ausgesagt, dass von 2003 bis 2005 systematisch bei Quick-Step gedopt worden sei, das war bekannt. Jetzt wurde bekannt, dass er namentlich Teamchef Patrick Lefévère und den Teamarzt Manuel Rodriguez Alonso beschuldigt.</p>
<p>Der Rennstall konterte umgehend auf die Doping-Anschuldigungen gegen seine Funktionäre. Man sei &#8220;schockiert&#8221; über den &#8220;falschen und verleumderischen&#8221; Inhalt der Sendung und werde rechtliche Schritte einleiten. </p>
<p>Bereits in der Vergangenheit hatte der Rennstall mit der Redaktion von &#8220;Frontal 21&#8243; eine gerichtliche Auseinandersetzung gehabt. Das Magazin hatte kurz vor der WM 2007 einen Bericht ausgestrahlt, laut dem Weltmeister Paolo Bettini Sinkewitz mit Dopingmitteln versorgt habe. Bettini hatte daraufhin gegen den Bericht geklagt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3040</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei griechische Gewichtheber bei Mittelmeerspielen positiv getestet  Lange Reihe positiver Befunde</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3039</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3039#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[		

Die derzeit im italienischen Pescara ausgetragenen Mittelmeerspiele haben ihre ersten Dopingfälle. Zwei griechische Gewichtheber wurden während der Spiele positiv auf Doping getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die derzeit im italienischen Pescara ausgetragenen Mittelmeerspiele haben ihre ersten Dopingfälle. Zwei griechische Gewichtheber wurden während der Spiele positiv auf Doping getestet.</p>
<p>Nach Angaben des griechischen Verbandes wurden ein Athlet und eine Athletin positiv auf die Einnahme unerlaubter Substanzen getestet. Um welche Mittel es sich handelt wurde von Verbandsseite her nicht bekannt.</p>
<p>Durch die neuerlichen Dopingfälle werden Erinnerungen an den Dopingskandal der griechischen Gewichtheber vor einem Jahr wach. Der internationale Gewichtheber-Weltverband (IWV) hatte im vorigen Jahr elf griechische Athleten nach positiven Dopingtests gesperrt. Diese waren in ihrem Vorbereitungscamp auf die Olympischen Sommerspiele von Peking positiv getestet worden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-transparency.org/?feed=rss2&amp;p=3039</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
