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	<title>Sport-Transparency - Für den Sauberen Sport e.V.</title>
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	<description>Informationen und Meinungen über Doping, Manipulation, Täuschung und Korruption im Sport</description>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Chinesischer Manipulationsskandal zieht weitere Kreise  CFA-Präsident Wei Di erwägt Absage der neuen Spielzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[						Aufgrund des massiven Korruptionspotentials in Chinas Fußball droht nun eine Absage der bevorstehenden Spielzeit der Profiliga. Dies erklärte Verbandspräsident Wei Di vor Pressevertretern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>						Aufgrund des massiven Korruptionspotentials in Chinas Fußball droht nun eine Absage der bevorstehenden Spielzeit der Profiliga. Dies erklärte Verbandspräsident Wei Di vor Pressevertretern.</p>
<p>Di beklagte in erster Linie das Ausmaß kriminellen Machenschaften: &#8220;Wir können nicht viele Leute schützen, die gegen Bestimmungen und Gesetze verstoßen haben, nur damit die Liga weiterspielen kann. Wenn Klubs nicht mehr spielen dürfen, kann es in der Liga nicht weitergehen. Wenn wir den Fußball in China säubern wollen, müssen wir das ganze Krebsgeschwür herausschneiden&#8221;.</p>
<p>Nachdem eine Reihe von Funktionären, Spielern und Trainern belastet worden waren, gerieten zuletzt auch Schiedsrichter in Manipulationsverdacht. Dis Amtsvorgänger beim Chinesischen Fußball-Verband (CFA), Nan Yong, war wegen mutmaßlicher Verwicklung in die Spielmanipulationen verhaftet worden.</p>
<p>Nach der bisherigen Planung startet die neue Saison am 27. März.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Polnische Cross-Radfahrer positiv auf Epo getestet  Sperre durch den UCI wahrscheinlich</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3489</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[	

Der Radsport-Weltverband (UCI) hat die beiden polnischen Cross-Fahrer Pawel und Kapcer Szczepaniak wegen eines positiven Epo-Tests gesperrt. Die beiden Brüder waren zuletzt bei der U-23-WM Ende Januar Erster und Zweiter geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Radsport-Weltverband (UCI) hat die beiden polnischen Cross-Fahrer Pawel und Kapcer Szczepaniak wegen eines positiven Epo-Tests gesperrt. Die beiden Brüder waren zuletzt bei der U-23-WM Ende Januar Erster und Zweiter geworden.</p>
<p> Beide Athleten wurden während den Weltmeisterschaften im tschechischen Tabor positiv auf die besagten Mittel getestet. Nach Angaben des Verbandes sollen die Blutprofile in den biologischen Pässen Auffälligkeiten aufgewiesen haben, die die Dopingermittler zu entsprechenden Tests veranlasst hatten.</p>
<p> Die B-Probe der Athleten steht noch aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Langläuferin Marek erster &#8220;richtiger&#8221; Dopingfall der Olympischen Winterspiele  Bislang nur zwei Verwarnungen wegen Verstößen</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3488</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			

Nach aller Wahrscheinlichkeit ist die polnische Ski-Langläuferin Kornelia Marek die erste Athletin die im Rahmen der Olympischen Winterspiele von Vancouver positiv auf Doping getestet wurde. Marek soll nach dem 4x5-Kilometer-Staffellauf am 25. Februar positiv auf das Epo getestet worden sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach aller Wahrscheinlichkeit ist die polnische Ski-Langläuferin Kornelia Marek die erste Athletin die im Rahmen der Olympischen Winterspiele von Vancouver positiv auf Doping getestet wurde. Marek soll nach dem 4&#215;5-Kilometer-Staffellauf am 25. Februar positiv auf das Epo getestet worden sein.</p>
<p>&#8220;Der Zwischenfall überschattet den erfolgreichen Auftritt polnischer Sportler in Vancouver&#8221;, sagte  Adam Krzesinski, Generalsekretär des polnischen Olympiakomitees (PKOI). Marek beantragte umgehend die Öffnung der B-Probe.<br />
Die 24-jährige Marek hatte im 30-Kilometer-Lauf den elften Platz belegt und hatte mit der Staffel den sechsten Platz belegt.</p>
<p> Bislang waren bei den Olympischen Spielen lediglich zwei Athleten wegen Dopingverstößen verwarnt worden. Der slowakische Profi Lubomir Visnovsky war positiv auf das Stimulanzmittel Pseudoephedrin getestet worden. Zuvor war die russische Spielerin Swetlana Terentewa überführt worden. Sie hatte ein Nasenspray mit einer darin enthaltenden verbotenen Substanz genommen. </p>
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		<title>Führende Hämatologen glauben an Claudia Pechsteins Unschuld  &#8220;medizinische Gründe&#8221; für das verdächtige Blutbild</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			
Die derzeit gesperrt Eisschnellläuferin Claudia Pechstein kann womöglich neue Beweise hinsichtlich ihrer Unschuld in ihrem Dopingfall ins Feld führen. Nach Presseangaben sollen mehrere führende Hämatologen von ihrer Unschuld überzeugt sein und dies auch durch Studien belegen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die derzeit gesperrt Eisschnellläuferin Claudia Pechstein kann womöglich neue Beweise hinsichtlich ihrer Unschuld in ihrem Dopingfall ins Feld führen. Nach Presseangaben sollen mehrere führende Hämatologen von ihrer Unschuld überzeugt sein und dies auch durch Studien belegen können.</p>
<p>&#8220;Bei Frau Pechstein wurden Veränderungen des roten Blutbildes gefunden, die nicht zu Doping passen und mit großer Wahrscheinlichkeit für eine angeborene Störung im Aufbau der roten Blutzellen sprechen&#8221;, wird Gerhard Ehninger, der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in der Presse zitiert.</p>
<p>Neben Ehninger sind noch weitere führende Mediziner von der Unschuld Pechsteins überzeugt. &#8220;Ich hatte immer wieder gesagt, dass Pechsteins erhöhte Retikulozyten für Doping sprechen - wenn sich keine medizinische Erklärung dafür findet. Dann muss man jetzt auch den Mut haben und sagen, dass es durchaus medizinische Gründe gibt&#8221;, sagte Ehninger, der anfangs noch Zweifel an den Erklärungen von Pechstein hatte.</p>
<p>Die Berlinerin soll an Sphärozytose leiden, die bei weniger als einem Prozent der Bevölkerung vorkommt. &#8220;Im Gegensatz zum Doping mit Epo sind die kleinen Erythrozyten bei Sphärozytose mit einer normalen Menge des Blutfarbstoffs Hämoglobin beladen, was zu einer erhöhten Konzentration führt&#8221;, sagte Ehninger. </p>
<p>Ehninger und andere Mediziner erklärten, dass der Internationale Sportgerichtshof (Cas/Tas) diese mögliche Ursache im Blutbild der Berlinerin nicht entsprechend bei der Urteilsfindung bedacht habe. Pechstein hatte erst vor wenigen Tagen Revision vor dem Schweizer Bundesgericht gegen ihr Cas-Urteil eingelegt und neue Beweise eingebracht. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geplante Reform des spanischen Anti-Dopinggesetzes  Sport-Staatssekretär will Akten zugänglich machen</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3486</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[		


Die spanische Regierung hat erste konkrete Vorschläge zur Reform ihres heftig umstrittenen Anti-Dopinggesetzes bekannt gegeben. Danach sollen die Verbände künftig Zugang zu Beweisen aus den Ermittlungen gegen dopingverdächtige Sportler erhalten. Vor allem der untersagte Zugang zu den Ermittlungsakten um die "Operaciãn Puerto" war international kritisiert worden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die spanische Regierung hat erste konkrete Vorschläge zur Reform ihres heftig umstrittenen Anti-Dopinggesetzes bekannt gegeben. Danach sollen die Verbände künftig Zugang zu Beweisen aus den Ermittlungen gegen dopingverdächtige Sportler erhalten. Vor allem der untersagte Zugang zu den Ermittlungsakten um die &#8220;Operaciãn Puerto&#8221; war international kritisiert worden.</p>
<p>Sport-Staatssekretär Jaime Lissavetzky begründete die Reform mit dem Ziel einer verbesserten Zusammenarbeit von Sportverbänden und Justiz. Jedoch wird vermutet, dass die heftige internationale Kritik an der Informationspolitik der wahre Anlass für die Reform ist,</p>
<p>Erst vor drei Monaten hatte die spanische Justiz sich zuletzt geweigert, die Blutbeutel aus dem Labor des Doping-Arztes Eufemiano Fuentes herauszugeben. Internationale Sportverbände können somit keine Dopingsperren gegen die in den Skandal um die &#8220;Operaciãn Puerto&#8221; mutmaßlich verwickelten Radprofis verhängen und kritisierten die Entscheidung.</p>
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		<item>
		<title>Russische Turnerin positiv auf ein Diuretikum getestet - Konsequenz: Sperre von einem Jahr</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3485</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3485#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[									Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>									Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. </p>
<p>Dies bestätigte ihr Cheftrainer Andrej Rodionenko. Das erst 17-Jährige Nachwuchstalent wurde bei den nationalen Meisterschaften im vergangenen Herbst positiv auf ein Diuretikum getestet und wenige Monate später für zwölf Monate aus dem Verkehr gezogen. Die Sperre wurde erst jetzt veröffentlicht.  </p>
<p>&#8220;Kristina hat ein Mittel zur Gewichtsreduktion namens Turbo Slim genommen. Sie hat es selbstverständlich auf eigenes Betreiben hin genommen und aus Unwissenheit nicht darauf geachtet, dass es einen verbotenen Wirkstoff enthält&#8221;, sagte Rodionenko. Dies dürfte die vergleichsweise kurze Dopingsperre erklären. </p>
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		</item>
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		<title>Radsportler Massimo Giunti nach positiver Dopingkontrolle im Training vorläufig gesperrt</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3484</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3484#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Der italienische Radprofi Massimo Giunti ist positiv auf Epo getestet worden. Das gab der Radsport-Weltverband (UCI) bekannt. Dieser sperrte den 35-jährigen daraufhin auf unbestimmte Zeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Der italienische Radprofi Massimo Giunti ist positiv auf Epo getestet worden. Das gab der Radsport-Weltverband (UCI) bekannt. Dieser sperrte den 35-jährigen daraufhin auf unbestimmte Zeit. </p>
<p>Die positive A-Probe von Giunti, der für den zweitklassigen Rennstall Androni-Giacatoli fährt, wurde am 23. Februar im Training abgenommen. Die Probe geschah nicht ohne Grund: Da das Blutprofil im biologischen Pass des Italieners auffällig gewesen sei, habe es sich um einen gezielten Urin-Test gehandelt. </p>
<p>Giunti hat nach Angaben des UCI das Recht, bei der Analyse der B-Probe dabei zu sein. Bis zu seiner Anhörung vor dem italienischen Verband bleibt er vorläufig gesperrt. Danach droht ihm die Regelsperre von 24 Monaten, was das Ende seiner Karriere bedeuten dürfte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spanien will sich vollständig dem Wada-Code unterwerfen: Keine Dopingfälle im rechtsfreien Raum mehr</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3482</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3482#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Spanien beabsichtigt, durch eine Gesetzesänderung den Anti-Doping-Kampf zu verbessern. Konkret soll die Kooperation zwischen Zivil- und Sportgerichten verbessert werden, damit sich die beiden Institutionen besser ergänzen können. Damit reagiert das Land auf die anhaltende Kritik, der Dopingkampf würde zu lasch geführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Spanien beabsichtigt, durch eine Gesetzesänderung den Anti-Doping-Kampf zu verbessern. Konkret soll die Kooperation zwischen Zivil- und Sportgerichten verbessert werden, damit sich die beiden Institutionen besser ergänzen können. Damit reagiert das Land auf die anhaltende Kritik, der Dopingkampf würde zu lasch geführt. </p>
<p>&#8220;Dopingfälle standen häufig im rechtsfreien Raum. Wir werden Möglichkeiten finden, um eine größere Flexibilität zu erreichen. Die Reform wird im Einklang mit dem Welt-Anti-Doping-Code stehen&#8221;, sagte der spanische Sportminister Jaime Lissavetzky. </p>
<p>Gerade der Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) sei in der Vergangenheit in Spanien nur unzureichend berücksichtigt worden, wurde allgemein moniert. Beispielsweise wurden der Wada die Akten im Fall des spanischen Dopingarztes Fuentes nicht herausgegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Russische Turnerin positiv auf ein Diuretikum getestet - Konsequenz: Sperre von einem Jahr</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3483</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3483#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[						Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>						Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. </p>
<p>Dies bestätigte ihr Cheftrainer Andrej Rodionenko. Das erst 17-Jährige Nachwuchstalent wurde bei den nationalen Meisterschaften im vergangenen Herbst positiv auf ein Diuretikum getestet und wenige Monate später für zwölf Monate aus dem Verkehr gezogen. Die Sperre wurde erst jetzt veröffentlicht.  </p>
<p>&#8220;Kristina hat ein Mittel zur Gewichtsreduktion namens Turbo Slim genommen. Sie hat es selbstverständlich auf eigenes Betreiben hin genommen und aus Unwissenheit nicht darauf geachtet, dass es einen verbotenen Wirkstoff enthält&#8221;, sagte Rodionenko. Dies dürfte die vergleichsweise kurze Dopingsperre erklären. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wachstumshormon HGH: Australien Football League wird aktiv und lagert Blutkontrollen der Spieler ein</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3481</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3481#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			

Die Australien Football League (AFL) nimmt im Kampf gegen HGH-Doping eine Vorreiterrolle ein. Offizielle der Liga kündigten an, zukünftig Blutkontrollen zum Nachweis des verbotenen Wachstumshormons einzuführen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Australien Football League (AFL) nimmt im Kampf gegen HGH-Doping eine Vorreiterrolle ein. Offizielle der Liga kündigten an, zukünftig Blutkontrollen zum Nachweis des verbotenen Wachstumshormons einzuführen. </p>
<p>Die Blutkontrollen der Spieler sollen bis zu acht Jahre eingelagert werden. Die AFL arbeitet in dieser Hinsicht eng mit der nationalen Anti-Doping-Agentur (ASADA) zusammen. Beide Verbände sehen das notwendige Nachweisverfahren als ausreichend entwickelt an, nachdem der britische Rugbyspieler Terry Newton vor kurzem überführt wurde. Sollten Tests positiv ausfallen, droht den betreffenden Spielern und Klubs die Aberkennung von gewonnen Punkten und Titeln. </p>
<p>Doch nicht nur die AFL wird aktiv: Die US-amerikanische Major League Baseball (MLB) hat die Einführung von entsprechenden Kontrollen zumindest schon für die unteren Ligen angekündigt. Die National Football League (NFL) hat nach eigenen Angaben ähnliches vor.</p>
]]></content:encoded>
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