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	<title>Sport-Transparency - Für den Sauberen Sport e.V.</title>
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	<description>Informationen und Meinungen über Doping, Manipulation, Täuschung und Korruption im Sport</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:30:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Russische Turnerin positiv auf ein Diuretikum getestet - Konsequenz: Sperre von einem Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[									Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>									Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. </p>
<p>Dies bestätigte ihr Cheftrainer Andrej Rodionenko. Das erst 17-Jährige Nachwuchstalent wurde bei den nationalen Meisterschaften im vergangenen Herbst positiv auf ein Diuretikum getestet und wenige Monate später für zwölf Monate aus dem Verkehr gezogen. Die Sperre wurde erst jetzt veröffentlicht.  </p>
<p>&#8220;Kristina hat ein Mittel zur Gewichtsreduktion namens Turbo Slim genommen. Sie hat es selbstverständlich auf eigenes Betreiben hin genommen und aus Unwissenheit nicht darauf geachtet, dass es einen verbotenen Wirkstoff enthält&#8221;, sagte Rodionenko. Dies dürfte die vergleichsweise kurze Dopingsperre erklären. </p>
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		<title>Radsportler Massimo Giunti nach positiver Dopingkontrolle im Training vorläufig gesperrt</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3484</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Der italienische Radprofi Massimo Giunti ist positiv auf Epo getestet worden. Das gab der Radsport-Weltverband (UCI) bekannt. Dieser sperrte den 35-jährigen daraufhin auf unbestimmte Zeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Der italienische Radprofi Massimo Giunti ist positiv auf Epo getestet worden. Das gab der Radsport-Weltverband (UCI) bekannt. Dieser sperrte den 35-jährigen daraufhin auf unbestimmte Zeit. </p>
<p>Die positive A-Probe von Giunti, der für den zweitklassigen Rennstall Androni-Giacatoli fährt, wurde am 23. Februar im Training abgenommen. Die Probe geschah nicht ohne Grund: Da das Blutprofil im biologischen Pass des Italieners auffällig gewesen sei, habe es sich um einen gezielten Urin-Test gehandelt. </p>
<p>Giunti hat nach Angaben des UCI das Recht, bei der Analyse der B-Probe dabei zu sein. Bis zu seiner Anhörung vor dem italienischen Verband bleibt er vorläufig gesperrt. Danach droht ihm die Regelsperre von 24 Monaten, was das Ende seiner Karriere bedeuten dürfte.</p>
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		<title>Spanien will sich vollständig dem Wada-Code unterwerfen: Keine Dopingfälle im rechtsfreien Raum mehr</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3482</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			Spanien beabsichtigt, durch eine Gesetzesänderung den Anti-Doping-Kampf zu verbessern. Konkret soll die Kooperation zwischen Zivil- und Sportgerichten verbessert werden, damit sich die beiden Institutionen besser ergänzen können. Damit reagiert das Land auf die anhaltende Kritik, der Dopingkampf würde zu lasch geführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>			Spanien beabsichtigt, durch eine Gesetzesänderung den Anti-Doping-Kampf zu verbessern. Konkret soll die Kooperation zwischen Zivil- und Sportgerichten verbessert werden, damit sich die beiden Institutionen besser ergänzen können. Damit reagiert das Land auf die anhaltende Kritik, der Dopingkampf würde zu lasch geführt. </p>
<p>&#8220;Dopingfälle standen häufig im rechtsfreien Raum. Wir werden Möglichkeiten finden, um eine größere Flexibilität zu erreichen. Die Reform wird im Einklang mit dem Welt-Anti-Doping-Code stehen&#8221;, sagte der spanische Sportminister Jaime Lissavetzky. </p>
<p>Gerade der Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) sei in der Vergangenheit in Spanien nur unzureichend berücksichtigt worden, wurde allgemein moniert. Beispielsweise wurden der Wada die Akten im Fall des spanischen Dopingarztes Fuentes nicht herausgegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Russische Turnerin positiv auf ein Diuretikum getestet - Konsequenz: Sperre von einem Jahr</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3483</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3483#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[						Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>						Der russische Sport muss den nächsten Dopingfall verkraften: Die Turnerin Kristina Gorjunova ist vom russischen Verband nach einer positiven Kontrolle für ein Jahr gesperrt worden. </p>
<p>Dies bestätigte ihr Cheftrainer Andrej Rodionenko. Das erst 17-Jährige Nachwuchstalent wurde bei den nationalen Meisterschaften im vergangenen Herbst positiv auf ein Diuretikum getestet und wenige Monate später für zwölf Monate aus dem Verkehr gezogen. Die Sperre wurde erst jetzt veröffentlicht.  </p>
<p>&#8220;Kristina hat ein Mittel zur Gewichtsreduktion namens Turbo Slim genommen. Sie hat es selbstverständlich auf eigenes Betreiben hin genommen und aus Unwissenheit nicht darauf geachtet, dass es einen verbotenen Wirkstoff enthält&#8221;, sagte Rodionenko. Dies dürfte die vergleichsweise kurze Dopingsperre erklären. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wachstumshormon HGH: Australien Football League wird aktiv und lagert Blutkontrollen der Spieler ein</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3481</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3481#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			

Die Australien Football League (AFL) nimmt im Kampf gegen HGH-Doping eine Vorreiterrolle ein. Offizielle der Liga kündigten an, zukünftig Blutkontrollen zum Nachweis des verbotenen Wachstumshormons einzuführen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Australien Football League (AFL) nimmt im Kampf gegen HGH-Doping eine Vorreiterrolle ein. Offizielle der Liga kündigten an, zukünftig Blutkontrollen zum Nachweis des verbotenen Wachstumshormons einzuführen. </p>
<p>Die Blutkontrollen der Spieler sollen bis zu acht Jahre eingelagert werden. Die AFL arbeitet in dieser Hinsicht eng mit der nationalen Anti-Doping-Agentur (ASADA) zusammen. Beide Verbände sehen das notwendige Nachweisverfahren als ausreichend entwickelt an, nachdem der britische Rugbyspieler Terry Newton vor kurzem überführt wurde. Sollten Tests positiv ausfallen, droht den betreffenden Spielern und Klubs die Aberkennung von gewonnen Punkten und Titeln. </p>
<p>Doch nicht nur die AFL wird aktiv: Die US-amerikanische Major League Baseball (MLB) hat die Einführung von entsprechenden Kontrollen zumindest schon für die unteren Ligen angekündigt. Die National Football League (NFL) hat nach eigenen Angaben ähnliches vor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach jahrelangem Rechtsstreit: Patrik Sinkewitz einigt sich mit Ex-Sponsor Förstina auf Vergleich</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3480</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3480#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[																																			Mehr als zwei Jahre nach dem Beginn des Zivilprozesses einigte sich Radprofi Patrik Sinkewitz  mit seinem Ex-Sponsor auf einen Vergleich.
Der Getränkehersteller Förstina hatte den früheren Fahrer der T-Mobile-Equipe wegen Doping-Vergehen aus dem Jahr 2007 und einer deswegen abgesagten Werbekampagne auf Schadensersatz verklagt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>																																			Mehr als zwei Jahre nach dem Beginn des Zivilprozesses einigte sich Radprofi Patrik Sinkewitz  mit seinem Ex-Sponsor auf einen Vergleich.<br />
Der Getränkehersteller Förstina hatte den früheren Fahrer der T-Mobile-Equipe wegen Doping-Vergehen aus dem Jahr 2007 und einer deswegen abgesagten Werbekampagne auf Schadensersatz verklagt. </p>
<p>Über die Details des geschlossenen Kompromisses wurde nichts verlautbart. Der Anwalt Förstinas, Christian Schmitt, zeigte sich  jedoch mit der außergerichtlichen Einigung &#8220;zufrieden&#8221;. Beide Parteien einigten sich kurz vor Ablauf der Frist. Das Gericht hatte eine Entscheidung für den 9. März angekündigt.&#8221;</p>
<p>Erst Ende Januar hatte der Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt in dem Berufungsprozess erfolglos einen Vergleichsvorschlag gemacht, nachdem Sinkewitz 80.000 Euro Schadensersatz an seinen ehemaligen Sponsor hätte zahlen sollen. Ursprünglich hatte Förstina mehr als 300.000 Euro gefordert. Sinkewitz hatte diese Forderung als zu hoch abgelehnt.</p>
<p>Das Landgericht Fulda hatte den 29-jährigen in erster Instanz zu einem Schadensersatz von rund 100.000 Euro an Förstina verurteilt. Gegen das Urteil war Sinkewitz in Berufung gegangen, da unter anderem geprüft werden sollte, ob der Radprofi tatsächlich persönlich - oder die von ihm gegründete GmbH - haftbar sei.</p>
<p>Zudem vertrat Sinkewitz die Auffassung, dass nicht berücksichtigte Sponsoring-Gehälter betragsmindernd hätten gegengerechnet werden müssen. Wie aus Gerichtskreisen bekannt wurde, folgte der Vorsitzende Richter Bodo Nordmeier jedoch weitgehend die Rechtsauffassung des Landgerichts Fulda. </p>
<p>Der Gewinner der Deutschland Tour von 2004, der derzeit für das drittklassige Continental Team PSK Whirlpool aus Tschechien aktiv ist, war im Jahr 2007 des Testosterondopings überführt und für ein Jahr gesperrt worden. Derzeit sucht er Anschluss an die ProTour-Mannschaften, um in absehbarer Zeit wieder die großen Rundfahrten bestreiten zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweitliga-Begegnung unter Verdacht: 1860 München gegen Rot-Weiss Ahlen möglicherweise manipuliert</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3479</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3479#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[															
Erneut ist ein Meisterschaftsspiel des Fußball-Zweitligisten 1860 München in Manipulationsverdacht geraten. Dies wurde dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) durch die Kontrollinstitution Sportradar gemeldet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Erneut ist ein Meisterschaftsspiel des Fußball-Zweitligisten 1860 München in Manipulationsverdacht geraten. Dies wurde dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) durch die Kontrollinstitution Sportradar gemeldet.</p>
<p>Der Kontrollausschuss des DFB informierte daraufhin die Staatsanwaltschaft Bochum und die betroffenen Vereine 1860 München und Rot Weiss Ahlen. Anders als bei vorangegangenen Verdachtsfällen waren im Vorfeld der Begegnung diesmal keine signifikanten Bewegungen auf dem internationalen Wettmarkt und auch keine Hinweise durch das Frühwarnsystem beobachtet worden.</p>
<p>Vielmehr sei erst im Nachhinein ein Manipulationsverdacht aufgekommen. Worauf die Spezialisten ihren Verdacht gründen, wurde bislang nicht dargelegt. Der DFB und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) kommentierten die Verdachtsmomente bislang nicht und verwiesen auf die laufenden Ermittlungen der Bochumer Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Wegen verdächtiger Bewegungen auf dem Wettmarkt war bereits die Begegnung zwischen Rot-Weiß Oberhausen und 1860 München vom 6. Dezember 2010 unter Manipulationsverdacht geraten. Eine tatsächliche Spielbeeinflussung war jedoch nicht nachgewiesen worden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DESG widerspricht Doping-Gerüchten  keine &#8221; dahin gehenden Informationen&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3478</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3478#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[	

Die deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat den aufkommenden Gerüchten um die auffälligen Blutwerte einiger Läuferinnen, in einer Mitteilung eine klare Absage erteilt. Der Verband erklärte, dass es keinerlei Anhaltspunkte für Verdächtigungen geben würde. In den Medien wurde über verdächtige Blutbilder von zwei Läuferinnen spekuliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) hat den aufkommenden Gerüchten um die auffälligen Blutwerte einiger Läuferinnen, in einer Mitteilung eine klare Absage erteilt. Der Verband erklärte, dass es keinerlei Anhaltspunkte für Verdächtigungen geben würde. In den Medien wurde über verdächtige Blutbilder von zwei Läuferinnen spekuliert.</p>
<p>&#8220;Die lancierte Vermutung, es bestehe ein Dopingverdacht gegen zwei Sportlerinnen der DESG, kann der Verband nicht bestätigen. Der DESG liegen keine dahin gehenden Informationen vor&#8221;, teilte der Verband auf seiner Internetseite mit.</p>
<p>Bei den Sportlerinnen, deren Namen bislang nicht genannt wurden, sollen auffällige Blutwerte, vergleichbar mit denen der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, festgestellt worden sein.</p>
<p>Angeblich sollen die Namen der deutschen Läuferinnen auf einer Liste stehen, die zwölf internationale Spitzenathleten erfasst, bei denen erhöhte Retikulozytenwerte festgestellt wurden. Diese Liste soll dem Internationalen Eisschnellauf-Union (Isu) vorliegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Francesca Rossi wird neue Anti-Doping-Beauftragte des UCI  Nachfolgerin von Anne Gripper</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3477</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3477#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[			

Die Italienerin Francesca Rossi ist als neue Anti-Doping-Beauftragte des Radsportweltverbandes (UCI) bestimmt worden. Rossi war zuletzt Vize-Direktorin des italienischen Anti-Doping-Labors in Rom.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Italienerin Francesca Rossi ist als neue Anti-Doping-Beauftragte des Radsportweltverbandes (UCI) bestimmt worden. Rossi war zuletzt Vize-Direktorin des italienischen Anti-Doping-Labors in Rom.</p>
<p>Rossi folgt auf die Australierin Anne Gripper, die seit Oktober 2006 das Amt bekleidet hatte. Hinsichtlich ihres Rückzugs gab Gripper an, sich in ihrer Heimat Australien neuen Aufgaben zu widmen.</p>
<p>Größter Erfolg in Grippers Amtszeit war die Einführung des biologischen Passes für alle Profiradsportler. Der UCI war der erste Verband, der einen solchen Pass einführte und der bislang zu diversen Dopingüberführungen führte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Klage vor dem Schweizer Bundesgericht: Dopingsünder Stefan Schumacher &#8220;schaut nur noch nach vorne&#8221;</title>
		<link>http://www.sport-transparency.org/?p=3476</link>
		<comments>http://www.sport-transparency.org/?p=3476#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sportgericht.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[01 Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[						Der wegen Dopings vom Internationalen Sportgerichtshof (Cas) gesperrte Radprofi Stefan Schumacher wird entgegen vorheriger Verlautbarungen doch nicht das Schweizer Bundesgericht einschalten. Damit steht zugleich fest, dass Schumacher noch bis Juli 2010 gesperrt bleibt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>						Der wegen Dopings vom Internationalen Sportgerichtshof (Cas) gesperrte Radprofi Stefan Schumacher wird entgegen vorheriger Verlautbarungen doch nicht das Schweizer Bundesgericht einschalten. Damit steht zugleich fest, dass Schumacher noch bis Juli 2010 gesperrt bleibt. </p>
<p>&#8220;Wir haben darauf verzichtet. Stefan schaut jetzt nur nach vorne. Wir wollen keinen Prozess-Wirbel mehr&#8221;, gab Schumachers Anwalt Michael Lehner als Begründung bekannt. Noch vor sechs Wochen hatte das Cas die vom Radsport-Weltverband (UCI) ausgesprochene zweijährige Sperre um sechs Monate verkürzt. </p>
<p>Schumacher ist ein seiner Karriere mehrmals mit Doping in Berührung gekommen. Nachkontrollen der Olympischen Spiele 2008 in Peking ergaben zuletzt, dass der gebürtige Schwabe verbotene Substanzen zu sich genommen hat, woraufhin ihn der UCI suspendierte.</p>
]]></content:encoded>
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